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Ankunft in Christchurch

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Es war ein komisches Gefühl nach 2 Monaten Abschied von Tasmanien nehmen zu müssen. Zu sehr hat uns dieses kleine Land gefallen, sehr haben wir es genossen hier reisen zu dürfen.

Mit einem Boxenstopp in Melbourne ging es Richtung Südinsel Neuseelands, nach Christchurch. Von Tasmanien nach Melbourne interessierte sich keiner für unsere Reisepässe und auch nicht wie viel Wasser wir mit an Board des Fliegers nahmen.

In Melbourne landeten wir 15 Minuten früher als geplant. Als wir unser Gepäck in den Händen hielten hatten wir noch 2 Std. Zeit bis der Flug nach Christchurch startete. Aber nun begann die Nervenprobe für uns. Bis wir unser Gepäck eingecheckt hatten vergingen 45 Minuten und wir mussten auch noch vorweisen, dass wir ein Weiterflugticket haben.

1:15 Std. vor Abflug erreichten wir den Security-Check. Nach bereits 15 Minuten waren wir hindurch. Doch danach kamen wir noch mal zum Schalter für die Ausreise und es war brechend voll! Es dauerte weitere nervenaufreibende 45 min bis wir hindurch waren. Wir rannten zum Gate unseres Fliegers. Wir waren fast die letzten, die 10 Minuten vor Abflug das Flugzeug erreichten. Nach dieser nervlichen Zerreißprobe saßen wir nun endlich in unserer Reihe und hatten diese sogar für uns.

Nach 3,5 Stunden Flugzeit mit JetStar landeten wir am frühen Morgen in Christchurch und es schien als ob wir den Nieselregen aus Tasmanien mitgenommen hatten, denn es regnete.

Bei der Einreise wurde es noch mal spannend, denn wir waren ja in Tasmanien wandern. Dies hatten wir auf dem Einreiseformular angegeben, aber die Beamten waren mit der Sauberkeit unserer Ausrüstung sehr zufrieden. Wenn die gewusst hätten, dass wir 2 Tage mit dem Reinigen von Zelt, Wanderschuhen, Trekkingstöcken, etc. zugebracht hatten. Ferner wollte man erneut unser Weiterflugticket sehen. Als ich 2011 in Neuseeland ankam war das alles irgendwie unproblematischer.

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Die Natur hat mich schon immer interessiert. Unabhängig vom Alter verbrachte ich gerne Zeit draußen. Dies hat sich bis heute noch gesteigert denn ich übernachte gerne im Zelt in der Wildnis und versuche die Schönheit der Natur mit der Kamera einzufangen.

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