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In den Straßen von Dunedin

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Dunedin (mit knapp 120.000 Einwohnern) ist und bleibt für mich die schönste Großstadt Neuseelands. Ich mag einfach das schottisch anmutende Flair an der Bucht, die verschiedenen Streetart-Kunstwerke und das ruhige Treiben in der Stadt bzw. was die Otago Halbinsel zu bieten hat.

Einen kalten Regentag verbrachten wir im Stafford Gables Hostel mit Büroarbeiten und am Samstagvormittag bummelten wir über den Octagonmarkt und den Farmersmarket am Bahnhof von Dunedin. Bei letzterem kann man lokale Köstlichkeiten zu akzeptablen Preisen erstehen.

Bevor wir Dunedin wieder verließen steuerten wir noch die Cadbury World an, um uns mit Schoki für die kommenden Tage einzudecken.

Von Dunedin fuhren wir über die Otago Halbinsel zum Lanarch Castle. Der bunte Garten war mir noch in bleibender Erinnerung. Aber irgendwie deckte sich die Realität nicht mit meiner Erinnerung: weniger bunt mehr grün. Nichtsdestotrotz ein schöner Ort.

Der Albatross Point war total überrannt und die Luft auf dem Weg zu den Klippen roch Dank unzähligen Jungmöwen und verwesenden Artgenossen speziell. Aber das ist der Kreis des Lebens.

Am Himmel entdeckten wir nur 2-3 Albatrosse. Dafür umso mehr Kormorane. Albatrosse sind schon schöne große Tiere und ich würde sie gerne mal in Ruhe – nicht zwischen Touri-Horden und durch ein 400 mm Objektiv – beobachten.

Schaut euch mal den nachfolgenden Trailer zu Midway an.

Verfolgen Thomas:

Die Natur hat mich schon immer interessiert. Unabhängig vom Alter verbrachte ich gerne Zeit draußen. Dies hat sich bis heute noch gesteigert denn ich übernachte gerne im Zelt in der Wildnis und versuche die Schönheit der Natur mit der Kamera einzufangen.

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