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Die Westspitze der Snaefellsnes Halbinsel mit Leuchtturm Skálasnagaviti

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Die westlichste Spitze der Snæfellsnes Halbinsel wird als Öndverdarnes (vom Meer her als Svörtuloft) bezeichnet. Schroffe hohe Klippen fallen hier steil in das aufgewühlte Meer ab. Tiefschwarz präsentiert sich das Gestein an dieser dramatischen Stelle. Weithin sichtbar thront der Leuchtturm Skálasnagaviti in leuchtendem Orange an der Westspitze der Snaefellsnes Halbinsel und verleiht der Landschaft fast schon etwas Surreales.

Auf einer kleinen holprigen Straße gelangt man bis kurz vor den Leuchtturm Skálasnagaviti. Ein gut ausgebauter Weg, der bis zum Leuchtturm rollstuhlgeeignet ist, führt zu diesem und man kann (in seinem Windschatten) einen Blick über die Landschaft schweifen lassen oder auf das Meer hinausblicken. Die Klippen bildeten sich durch einen Ausbruch des Snæfellsjökull, dessen Lava bis zum Meer floss und durch die Kraft der aufeinandertreffenden Elemente die steilen Felswände entstehen ließ. Diese Klippen werden auch als Nesbjarg und Saxhólsbjarg bezeichnet.

Auf verschiedenen Pfaden kann man die nahe Umgebung erkunden. Wer keine Höhenangst hat kann sich bis nah an die Klippen heranwagen und verschiedene Seevögel, die in den Klippen nisten, beobachten. Auf den Pfaden informieren kleine Tafeln über die Besonderheiten an dieser Stelle.

Uns hat der kurze Ausflug zur Westspitze der Snaefellsnes Halbinsel mit dem Leuchtturm Skálasnagaviti sehr gut gefallen.

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Die Natur hat mich schon immer interessiert. Unabhängig vom Alter verbrachte ich gerne Zeit draußen. Dies hat sich bis heute noch gesteigert denn ich übernachte gerne im Zelt in der Wildnis und versuche die Schönheit der Natur mit der Kamera einzufangen.

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