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Länderfazit Australien Ostküste

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Weltreise Karte Australien OstküsteWir waren 3 Wochen an der australischen Ostküste unterwegs und haben uns dabei Brisbane (Queensland), Sydney (New South Wales) und Melbourne (Victoria) angeschaut bevor es weiter nach Tasmanien ging. Die Karte zeigt unsere Reiseroute entlang der Ostküste. In den Städten waren wir dabei hauptsächlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs. Wegen den großen Distanzen zwischen den Städten haben wir diese Wege mittels Flugzeug zurückgelegt. In Tasmanien werden wir 2 Monate unterwegs sein und da die Insel sich sehr vom 240 km entfernten australischen Festland unterscheidet, wird es später noch ein eigenes Länderfazit Tasmanien geben.

Info-Box
Einwohner pro km²:  2,9 (zum Vergleich Deutschland: 226)
Währungsvergleich: 1 Australischer Dollar (AUD) = 0,70 Euro
Zeitverschiebung: Durch die große West-Ost-Ausdehnung besitzt Australien 3 Zeitzonen von GMT +8h bis GMT +10h. Von Oktober bis März gibt es durch die nur teilweise eingeführte „Daylight saving time“ (Sommerzeit) sogar 5 Zeitzonen. „Daylight saving time“ gibt es nicht in Queensland, Northern Territory und Western Australia.
Monat in dem wir dort waren: November
Wetter/Klima: Wegen der großen Nord-Süd-Ausdehnung von Australien gibt es drei Klimazonen, die vorallem an der Ostküste gut ausgeprägt sind und sich wie folgt einteilen lassen: tropisches Klima im Norden (z.B.: Brisbane mit durchschnittlichen Jahrestemperaturen von max. 25 Grad bis min. 15 Grad mit regenreichen Sommern), subtropisches Klima in der Mitte (z.B.: Sydney mit durchschnittlichen Jahrestemperaturen von max. 24 Grad bis min. 14 Grad) und gemäßigtes Klima im Süden (z.B.: Melbourne mit durchschnittlichen Jahrestemperaturen von max. 20 Grad bis min. 10 Grad). Starke Wetterschwankungen am Tag sind möglich.
Adapterstecker: Typ I mit 230 V und 50 Hz (zum Vergleich Deutschland: Typ F mit 230 V und 50 Hz)
VISA: Ein Touristenvisum für 90 Tage muss vor Einreise online beantragt werden.
Auf dem australischen Festland haben wir drei große Städte besucht und dabei in jeder Stadt eine andere Art der Unterkunft gewählt. In Brisbane wohnten wir bei unserer Freundin und ehemaligen Arbeitskollegin Elke. Dies war natürlich die familiärste Art der Unterbringung und wir haben uns richtig wohl gefühlt. In Sydney wohnten wir in einem Hotel. Dieses glich aber eher einem Hostel und besaß neben Gemeinschaftsküche und -bad auch eine Waschmachine. In Melbourne wohnten wir, wie bereits zuvor in Singapur, in einer AirBnB Unterkunft.

In allen Städten wohnten wir sehr zentral, sodass wir die meisten Ziele gut zu Fuß (höchstens 30 Minuten Fußweg) erreichen konnten. Für weiter entfernte Ziele nutzten wir die öffentlichen Verkehrsmittel. Alle Städte besitzen ein Prepaidkartensytem, wodurch die Benutzung von Bus und Bahn teilweise sehr kostengünstig ausfallen z.B. durch einen Tageshöchstumsatz wie in Sydney. Allerdings kann man nur in Brisbane die Karte wieder zurückgeben und erhält so sein Geld bar zurück. In Sydney und Melbourne würde das nur umständlich funktionieren: man müßte die Karte einschicken und käme später dann das verbliebene Geld als Scheck gutgeschrieben, sodass man besser möglichst von vorn herein darauf achten sollte, nicht zuviel Geld aufzuladen.

Das Preisniveau liegt in Australien sehr hoch und ist vergleichbar mit Island oder Norwegen. Ein belegtes Brötchen kostet schnell mal zwischen 6-10 AUD. Essen gehen für unter 15 AUD pro Person ist meist nur zu bestimmten Angebotszeiten möglich und auch selber kochen ist nicht gerade billig. Nichtsdestotrotz ist die eigene Zubereitung des Essens die günstigere Alternative, sodass dies bei der Wahl der Unterkunft mit berücksichtigt werden sollte!

Manu meint: kleine Tipp am Rande
Wer Suhsi mag wird Australien lieben, denn Sushi scheint hier der einfachste (und einzige?) Weg zu sein einen kostengünstigen und sättigenden Snack zu erhalten. Eine circa 10 cm lange Suhsirolle kostet, je nach Füllung, zwischen 2,20 – 4 AUD und ist ausreichend für den kleinen Hunger. Zu meinem Glück liebe ich Sushi.
Das Leitungswasser ist ohne Bedenken trinkbar, schmeckt aber teilweise durch zugesetztes Fluor gewöhnungsbedürftig. Alternativ kostet der Liter Wasser im Supermarkt 0,46 AUD.

Unsere persönlichen Tops und Flops von Australiens Ostküste:

Tops:

Flops:

  • kein wirklicher Flop aber die Lebensunterhaltungskosten haben uns doch etwas geschockt
Verfolgen Thomas:

Die Natur hat mich schon immer interessiert. Unabhängig vom Alter verbrachte ich gerne Zeit draußen. Dies hat sich bis heute noch gesteigert denn ich übernachte gerne im Zelt in der Wildnis und versuche die Schönheit der Natur mit der Kamera einzufangen.

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