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Tongariro Alpine Crossing

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Durch die gestrige Doku „Wildes Neuseeland“ hat sich das Land ganz rechts unten in meine Erinnerung gerufen. Auch wenn viel über das Fjordland gezeigt wurde musste ich dennoch an den Tongariro Nationalpark denken. Vielleicht liegt es an Island, wo es zur Zeit rumpelt und der Vulkan Bardabunga vor einem Ausbruch steht.

Im Frühjahr 2011 – eine unruhige Zeit dank Fukushima und dem schweren Erdbeben in Christchurch – machte ich den Tongariro Alpine Crossing. Einen ganzen Tag lang wanderte ich durch das „Herr der Ringe Land“ und stieg sogar auf den 2300 m hohen Gipfel des Schicksalberges (Mount Ngauruhoe). Die Wanderung ging bereits vor dem Sonnenaufgang los und war sehr anstrengend, gerade weil wir den Mount Ngauruhoe erklommen. Hier lautete die Devise: 1 Schritt nach oben, 2 zurück. Das Lavagestein war zu lose, als das ein schnelles und energiesparendes Vorankommen möglich gewesen wäre.

Auch wenn diese Vulkanlandschaft mit Island nicht ganz mithalten kann, so war es doch faszinierend die unterschiedlichen Farben des Lavagesteins zu sehen und durch eine brodelnde Landschaft zu wandern, in welcher der Geruch von Schwefel allgegenwärtig ist.

Auch bei Bergzeit gibt es einen interessanten Bericht zum Crossing zu lesen.

 

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Die Natur hat mich schon immer interessiert. Unabhängig vom Alter verbrachte ich gerne Zeit draußen. Dies hat sich bis heute noch gesteigert denn ich übernachte gerne im Zelt in der Wildnis und versuche die Schönheit der Natur mit der Kamera einzufangen.

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