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Zeit aufzuwachen

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Was für ein wunderschöner Morgen: -5°C, Raureif schmückt Wiesen und Bäume, erste Sonnenstrahlen kämpfen sich durch den Nebel und lassen tausende winzige Wassertröpfchen erklitzern. Mit noch verschlafenen Augen blinzeln wir aus dem Zelt.

Raus aus dem kuscheligen Schlafsack. Die eisigen Grashalme knirschen unter meinen Füßen, die Luft ist herrlich erfrischend. Am Bächlein, keine 40 m entfernt, kann ich Wasser holen und den Campingkocher anheizen. Mit einer heißen Tasse Tee lassen wir unsere Blicke über die Landschaft durch den immer lichter werdenden Nebel schweifen und genießen das Frühstück an diesem traumhaft schönen Morgen.

Frisch gestärkt packen wir alles zusammen, schultern unsere Rucksäcke und wandern los: viele Kilometer liegen noch vor uns, durch diese menschenleere traumhafte Wildnis.

Mist … alles nur ein Traum.

 

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Die Natur hat mich schon immer interessiert. Unabhängig vom Alter verbrachte ich gerne Zeit draußen. Dies hat sich bis heute noch gesteigert denn ich übernachte gerne im Zelt in der Wildnis und versuche die Schönheit der Natur mit der Kamera einzufangen.

One Response

  1. Manu
    | Antworten

    Nur ein Traum? Oder vielleicht doch Vision? ;-)

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