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Ein Bissen Schweiz

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Nach unserer Wanderung am Lake Waikaremoana ging es für uns weiter Richtung Norden nach Rotorua. Schon lange bevor man die Stadt sieht, kann man Rotorua bereits riechen! Dank unzähliger geothermal-aktiver Spots riecht es in und um die Stadt nach faulen Eiern. Ob man sich daran wohl gewöhnen kann?

Neuseeland Rotorua Ciabatta Bakery Schweizer Bäcker
Gemütliches Cafe

Uns zog es dagegen zuerst zu verlockendereren Gerüchen und so fuhren wir zur Ciabatta Bakery in Rotorua. Diese wurde uns von Reisenden empfohlen, die wir bei unserem Ausflug im Milford Sound trafen. Hier solle es gutes Brot, süße Leckerein und reichlich belegte Brezeln geben und das alles natürlich hausgemacht in der eigenen Bäckerei!

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Ein Regal voller Leckereien

Die Empfehlung hatte nicht zuviel versprochen und so fiel es uns schwer zwischen all den duftenden Verlockungen zu entscheiden. Schließlich erworben wir frisch gebackenes Käse-Knoblauch-Focaccia (da wir seit dem wir die Südinsel verließen den Garlic-Twist vermissen), einen Nusszopf, sowie einen Go-Nuts, also einem Cronut – eine Verbindung aus Croissant und Donut der (wie sollte es anders sein) in New York erfunden wurde.

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Knoblauch Focaccia
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Sakriköstlich

Gesponsert wurden uns diese herzhaft-süßen Nascherein von Angelika und Christian, denen wir hiermit mit gut gefüllten Mägen herzlichst danken.

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Die Natur hat mich schon immer interessiert. Unabhängig vom Alter verbrachte ich gerne Zeit draußen. Dies hat sich bis heute noch gesteigert denn ich übernachte gerne im Zelt in der Wildnis und versuche die Schönheit der Natur mit der Kamera einzufangen.

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