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Was bisher geschah …

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Knapp drei Wochen verbrachten wir auf den Galapagosinseln. Es war eine wunderbare Zeit inmitten einer grandiosen Natur. Es gab so wahnsinnig viel zu entdecken, dass wir von morgens bis abends unterwegs waren. Keine Zeit zum Schreiben von neuen Blogartikeln, bearbeiten von Fotos, etc.

Zu allem Überfluss holte ich mir leider auf der Insel Isabela eine deftige Lebensmittelvergiftung, so dass ich einen Tag im Krankenhaus verbrachte. Zum Glück ging es mir danach schnell wieder besser. Überraschender Weise war die Behandlung im Krankenhaus kostenlos, aber dies sei nur am Rande erwähnt.

Manuela erwischte es zum Glück nur leicht aber als wir nach unserem Aufenthalt auf den Galapagosinseln in Quito ankamen schonten wir unsere Mägen und waren essenstechnisch sehr vorsichtig.

Nichtsdestotrotz konnten wir Leckermäulchen nicht die Finger von ecuadorianischer Schokolade oder Kaffee lassen. Beides war eine Gaumenfreude und ist nicht zu schlagen.

Aufgrund unserer geänderten Reisepläne für Südamerika verließen wir im April Ecuador. Nur drei Tage bevor die heftigen Erdbeben Ecuador und die Galapagosinseln erschütterten. Wir können es gar nicht so recht glauben, es wirkt fast surreal, dass wir dieser Katastrophe nur durch Zufall entrannen.

Nach unserer Ankunft in Deutschland beutelte es mich erneut. Eine Woche verließ ich kaum das Bett. Also wieder absolut keine Ausgangsbasis für die Bearbeitung von Fotos oder das Erstellen von Blogartikeln.

Aktuell bestreiten wir einen völlig anderen Alltag in der Heimat. Wir haben unser eigenes Reich und schleppen nicht unsere gesamte Habe auf dem Rücken. Vor allem genießen wir ausführliches Kochen in der Küche. Erst gestern haben wir ein Dinkelvollkornbrot mit Leinsamen selbst gebacken. Herrlich nach all den Monaten mit Weißbrot wieder mal ein Vollkornbrot zu essen. Übrigens hat Markus einen guten Artikel über Chia geschrieben, der den Hype um dieses Superfood relativiert und die Qualitäten von Leinsamen aufzeigt.

Ist unsere Reise nun zu Ende?

Nicht ganz. Zu unserem letzten Abschnitt wollen wir in zwei bis drei Wochen aufbrechen.

Bis dahin gilt es kaputte Ausrüstung zu reparieren oder ersetzen und unseren Reiseverlauf zu planen, welcher sich stark danach richtet, ob wir ein eigenes Auto haben werden oder nicht.

Natürlich versuchen wir im Rahmen unseres Heimaturlaubs auch wieder neue Artikel für den Blog zu erstellen und Fotos zu präsentieren.

So ruhig die vergangenen Wochen waren was Bloginhalte angeht, so turbulent waren sie für uns. Deshalb, klickt euch rein für baldige Neuigkeiten.


Verfolgen Thomas:

Die Natur hat mich schon immer interessiert. Unabhängig vom Alter verbrachte ich gerne Zeit draußen. Dies hat sich bis heute noch gesteigert denn ich übernachte gerne im Zelt in der Wildnis und versuche die Schönheit der Natur mit der Kamera einzufangen.

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