7. Frankensteinlauf

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Nachdem sich die gesamte Woche mit einem Mix aus Sonne und Wolken zeigte, mit deutlichen Tendenzen zu grauen Wolken, wurde es am Samstag mit jeder Stunde besser, bis am Nachmittag die Sonne aus einem strahlend blauen Himmel lachte. Wie geschaffen für einen Landschaftslauf, der heute im schönen Mühltal, am nördlichen Ende der Bergstraße stattfand. Das sonnige Frühlingswetter lockte mehr als 300 Teilnehmer zur siebten Auflage des Frankensteinlaufs, dessen Start/Ziel in Darmstadt Eberstadt am Mühltalbad lag. Namensgeberin für diese Laufveranstaltung ist die Burg Frankenstein, die bei Wanderern und Mountainbikern einen gewissen Bekanntheitsgrad genießt, vor allem aber deutschlandweit bei Halloween-Fans Kultstatus erreicht hat und dies seit nunmehr 40 Jahren.

Wer Interesse an Fotos vom 7. Frankensteinlauf hat findet diese unter http://www.lauf-fotos.de

Neben einem Schülerlauf über 1500 m für die 8 bis 13-jährigen gab es auch einen Bambinilauf über 600 m für die unter 8-jährigen. Für ältere Teilnehmer gab es eine 7 km lange Strecke und die meisten Läufer konnten sich für die 16 km lange Strecke begeistern, welche bis hoch zur Burg Frankenstein führte und sogar noch ein Stückchen weiter. Die Tagesschnellsten auf der 7 km Strecke waren Jan Ascher (TV Trebur), der in 26:22 min siegte und als schnellste Frau erreichte Stefanie Hock (ASC Darmstadt) in 32:24 min das Ziel. Bei den 16 km siegte der vereinslose Philipp Klaeren in 56:54 min und pulverisierte damit den bestehenden Streckenrekord um über eine Minute. Bei den Frauen siegte wie im Vorjahr Katrin Herbrik (TV Hergershausen) in 1:08:08 Std.

Frankensteinlauf

Wer an einer ausführlichen Berichterstattung über den Frankensteinlauf interessiert ist erhält diese im online Laufjournal LaufReport.de, für das ich heute vor Ort war.

Fotos vom heutigen Frankensteinlauf gibt es unter http://www.lauf-fotos.de

Ergebnisse können bei MyRaceResults eingesehen werden.

Verfolgen Thomas:

Die Natur hat mich schon immer interessiert. Unabhängig vom Alter verbrachte ich gerne Zeit draußen. Dies hat sich bis heute noch gesteigert denn ich übernachte gerne im Zelt in der Wildnis und versuche die Schönheit der Natur mit der Kamera einzufangen.

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